Gebannt. Unter fremdem Himmel

Gebannt. Unter fremdem Himmel
Veronica Rossi



Titel: Gebannt. Unter fremden Himmel
Autor/in: Veronica Rossi                
Seitenzahl:  432                                            
Preis: Hardcover:  17,95€
          Taschenbuch: 9,99€                       
           E-book:  8,99€                                
ISBN:  978-3-7891-4620-6            
Verlag: Oetinger

Klappentext:
Getrennt durch zwei Welten, geeint im Überlebenskampf, verbunden in unendlicher Liebe.

Die siebzehnjährige Aria lebt in einer Welt, die perfekter ist als die Realität. Perry kommt aus einer Wildnis, die realer ist als jede Perfektion und in der wilde Stürme das Leben bedrohen. Als Aria in seine Welt verstoßen wird, rettet Perry ihr das Leben. Trotz ihrer Fremdheit verbindet die beiden die Verzweiflung und Sorge um die, die sie lieben. Aria will ihre verschollene Mutter wiederfinden, Perry ist auf der Suche nach seinem Neffen, an dessen Entführung er sich die Schuld gibt. Aria versucht, vor Perry zu verbergen, dass ihre Gefühle ihm gegenüber sich wandeln. Doch Perry hat dies längst schon entdeckt, aber nicht nur bei Aria, auch bei sich selbst.

Inhalt:
Aria, ein Mädchen mit schwarzen Haaren und einer wunderschönen Singstimme, lebt in einer Biosphäre. Die Welt wird von Ätherstürmen heimgesucht, die immer mehr zerstören, sodass viele Menschen vor langer Zeit bei der Einheit (sehr sehr starke Ätherstürme) gezwungen wurden in eine Biosphäre zu ziehen. In der Biosphäre gibt es verschiedene Welten, die man mit einem Smarteye betreten kann. Sodass man zum Beispiel mit seinen Freunden zu einem Unterwasserkonzert gehen kann.
Als Aria längere Zeit nichts mehr von ihrer Mutter hört, bricht sie in den Ag6 mit Soren und seinen Freunden ein, um Soren, dessen Vater der Konsul ist, nach ihrer Mutter zu fragen, die in einer anderen Biosphäre wissenschaftliche Untersuchungen durchführte. Doch in der Kuppel läuft es anders als geplant und ein Feuer bricht aus. Perry, ein Außenseiter, der außerhalb der Kuppel lebt, rettet Aria vor dem Feuer und Soren. Als Aria gefunden wird, erfährt sie, dass nur sie und Soren überlebt haben. Konsul Hess befragt sie zu den Geschehnissen und bietet ihr an ihre Mutter in Bliss zu besuchen. Als Aria sich in einem Howercraft auf den Weg macht, kommt es aber anders, denn Hess hat sie reingelegt und sie wird in die Wildnis verbannt. In der Wildnis hat sie kaum Überlebenschancen doch nach einiger Zeit trifft sie Perry wieder, der selbst Probleme hat und ihre Hilfe braucht seinen Neffen zu finden.

Meine Meinung:
Am Anfang fand ich Arias Welt ein wenig verwirrend, da ich zu erst nicht sofort verstanden habe, was die Welten sind. Nach einiger Zeit wurde mir dies aber klar. Die Geschichte an sich ist zwar nicht neu, dennoch gefiel sie mir von Anhieb gut, vor allem da Aria und Perry am Anfang noch angewidert voneinander sind und man ihre Gefühle füreinander langsam erkennt.
Die Story ist aus Arias und Perrys Sicht geschrieben, wobei man einen guten Einblick in beide ihrer Welten bekommt und ihre Gedanken und Gefühle gut verfolgen kann.
Der Schreibstil war fließend bzw. habe ich mich nicht über ihn aufgeregt, wie bei manch anderen Büchern :). Von so etwas habe ich sonst nicht so viel Ahnung, kann nur sagen, dass er mir so gefallen hat.
Mir gefällt das Buch sehr gut und verteile daher 5 von 5 Schwalben.



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