Getrieben. Durch ewige Nacht

Getrieben. Durch ewige Nacht
Veronica Rossi

Titel: Getrieben. Durch ewige Nacht
Autor/in: Veronica Rossi                
Seitenzahl:  368                                            
Preis: Hardcover:  17,95€
           E-book:  12,99€                                
ISBN:  978-3-7891-4621-3         
Verlag: Oetinger

Klappentext:
Arias Kampf gegen Stürme, die Leben und Liebe bedrohen.

Endlich haben Aria und Perry seinen Stamm erreicht. Doch seine Leute trauen Aria nicht. Um den Anfeindungen zu entfliehen, macht sie sich gemeinsam mit Roar auf die Suche nach der Blauen Stille, dem Ort, an dem alle Ätherstürme ruhen und der auch Perrys Stamm retten kann. Während ihrer Abwesenheit taucht Kirra, die Anführerin eines befreundeten Stammes auf. Wird Perry ihren Annäherungsversuchen widerstehen?

Inhalt:
Nachdem Aria erfahren hat, dass ihre Mutter tot ist und Konsul Hess sie erpresst die Blaue Stille zu finden, befindet Aria sich wieder in der Wildnis. Sie trifft Perry und kommt mit ihr zu den Tiden. Docht wird sie von vielen verachtet, weil sie eine Siedlerin ist. Nur wenige sind nett zu ihr und nachdem sie vergiftet wurde und viele Stammesbewohner das Dorf verlassen, merkt Aria dass sie Perry als neuen Kriegsherren nur schadet und verlässt Perry und die Tiden mit Roar, um zu den Hörnern zu reise, um Roars große Liebe Liv, zu befreien und um mehr über die Blaue Stille herauszufinden.
Währenddessen treffen Kirra, ihre Leute und die versprochenen Vorräte der Hörner ein, die der ehemalige Kriegsherr Vale gegen seine kleine Schwester Liv eingetauscht hatte. Perry muss sich den schweren Aufgaben eines Kriegsherren stellen, wobei er an Liebeskummer durch Arias verschwinden leidet. Kirra, ebenfalls eine Witterin, versucht sich währenddessen an Perry ran zumachen...

Meine Meinung:
Der Anfang ist ein wenig komisch gewesen, da Aria und Perry sich schon am Ende von Band 1 in die Arme schließen und in Teil 2 sie sich erst noch begegnen.
Der Schreibstil ist wie in Band 1 gut und fließend und auch wieder aus Arias und Perrys Sicht geschrieben.
Kirra konnte ich allerdings gar nicht leiden, da sie mir einfach sag ich mal wie eine Schlampe rüberkam .
Bei Aria und Roar habe ich allerdings gedacht, dass noch etwas passiert. Doch auch die starke Freundschaft gefällt mir sehr gut, da sie sich gegenseitig einfach alles anvertrauen. Ganz klar war mir manchmal aber nicht, ob sie seine Gedanken auch hören kann (mittlerweile ist mir bewusst, dass sie es nicht kann).
Insgesamt ein gelungener zweiter Teil und deswegen bekommt das Buch 5 von 5 Schwalben.



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