Unsterblich - Tor der Nacht

Unsterblich – Tor der Nacht
Julie Kagawa

Titel: Unsterblich - Tor der Nacht
Autor/in: Julie Kagawa            
Seitenzahl:  544                                        
Preis: Hardcover: 16,99€                      
           E-book:  13,99€                                
ISBN: 978-3-453-26869-2          
Verlag: Heyne
Klappentext:
Im Herzen der Dunkelheit bist du auf dich allein gestellt
In einer Welt, in der die Menschen von den Vampiren wie Sklaven gehalten werden, hat die siebzehnjährige Allison die einzig richtige Entscheidung getroffen: Sie hat die Unsterblichkeit gewählt und genießt nun die Vorzüge eines sorgenfreien Lebens unter den Vampiren. Doch ihre Vergangenheit lässt sie nicht los, und als Allie an den Ort zurückkehrt, der einst ihre Heimat war, macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die Rote Schwindsucht, die den Menschen vor Allies Geburt zum Verhängnis wurde, ist zurückgekehrt. Und diesmal sind auch die Vampire gefährdet, sich anzustecken. Nur einer kann vielleicht Abhilfe schaffen: Kanin, Allies »Schöpfer«. Unter den Vampiren gilt er jedoch als abtrünnig, und niemand weiß, wo er sich aufhält. Wird es Allie rechtzeitig gelingen, ihn zu finden?

Inhalt:
Kanin, Allisons Schöpfer, ist in der Gewalt von dem Psychovampirn Sarren. Düstere Träume über Kanins Misshandlungen suchen sie heim. Die macht sich auf die Suche nach ihm und stößt dabei auf Jackal, den Banditenkönig, ihrem Bruder im Blute. Jackal sucht nach einem Heilmittel gegen die Verseuchten um seine Ziele zu verfolgen. Damit er Allie hilft Sarren aufzuspüren und zu töten, muss sie ihm ebenfalls helfen und sie suchen in Old D.C. nach einem alten Labor. Doet stoßen sie auf Spuren von Sarren. Diese, so wie das Blutband zu Kanin, führen die beiden nach New Covington, Allies alten Zuhause. Dort erwarten sie weitere Überraschungen.


Meine Meinung:
Wie auch der 1. Band finde ich den Schreibstil typisch für Julie Kagawa: Die Story ist gut (wie auch bei den Plötzlich Fee Büchern) und die Geschichte schreitet langsam voran. Es ist einfach lang zügig. Es ist nicht so, dass zwischendurch einfach nichts passiert oder es halt langweilig wird, doch es zeigt sich halt stark Kagawas Schreibstil. Ich weiß nicht wie ich es beschreiben soll, doch es schreitet halt alles langsam voran.
Die Story an sich finde ich gut, denn Allie ist nicht so ein 0815 Vampir, sondern sie hält sich selbst für ein Monster und verachtet so manch andere Vampire. Man sieht sozusagen die „böse Seite“ einer Vampir-Story: Nicht Mädchen verliebt sich in Vampir-Jungen oder Jägerin in Vampir, sondern Vampir-Mädchen, dass sich selbst als Monster sieht, in einen Jungen. Und das mach das Buch mal zu einer anderen interessanten Geschichte. Man lebt die Geschichte von der Seite eines Vampirs.
Des Weiteren gefiel es mir sonst recht gut.
4 Schwalben.


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