Engel der Nacht

Engel der Nacht
Becca Fitzpatrick


Originaltitel: Hush Hush
Erscheinungstermin: 15. November 2011
Seiten: 416
Preis: Taschenbuch: 9,99€
          E-book: 8,99€
ISBN: 978-3-442-47208-6
Verlag: Goldmann

Klappentext:
Als Nora ihm zum ersten Mal begegnet, weiß sie gleich, dass seine tiefschwarzen Augen mehr verbergen als offenbaren: Patch wirkt geheimnisvoll, fast unheimlich auf sie und macht ihr auch etwas Angst. Immer öfter hat sie das Gefühl, verfolgt zu werden. Hat Patch etwas damit zu tun? Irgendetwas scheint mit ihm nicht zu stimmen. Wo kommt er her, warum fühlt sie sich so sehr zu ihm hingezogen – und diese Narbe auf seinem Rücken, was hat sie zu bedeuten?

Meine Meinung
Nora gefiel mir zu beginn noch nicht so gut. Sie meckert zum Beispiel über ihr Auto, dass anscheint nicht so toll sein soll. Dabei kann sie doch froh darüber sein überhaupt ein Auto zu besitzen. Ich meine sie ist gerade mal 16 und dann sofort ein Auto zu haben, ist nicht für jeden normal. Ich weiß nicht, mich hat ihre Art am Anfang einfach gestört. Auch kam sie mir nicht wie eine Einserschülerin vor. Sie wirkt nicht wirklich schlau. Klar wird oft erwähnt dass sie ihre Hausaufgaben macht, doch sie wirkt einfach wie eine ganz normale Schülerin. Ob ich Nora jetzt als hübsch einstufen soll oder nicht war mir auch irgendwie unklar. Patch und Elliot finden sie anscheint wunderschön, doch ob sie wirklich schön ist, wird nicht wirklich erwähnt. Es wird wohl von ihren Hexenhaaren gesprochen und ihrer dünnen Statur oder auch Augenfarbe, doch sie ist glaub ich einfach durchschnittlich (falls ich was überlesen habe, tut es mir wirklich leid..).
Patch ist wirklich mysteriös. Man wird neugierig auf ihn und will mehr über ihn herausfinden, auch wenn der Titel ja schon einiges verrät.
Die Nebencharaktere wie Vee, Rixon, Marcie und auch viele weitere sind gut ausgearbeitet und man konnte sie sich ziemlich gut vorstellen.
Der Schreibstil gefiel mir zu Anfang gar nicht. Man muss mehrere Sätze wiederholt lesen, um zu begreifen, was dort jetzt wirklich vor sich ging. Im laufe der Buches bessert sich es allerdings und es war flüssiger zu lesen.
Das Cover finde ich wirklich schön. Auch wenn es natürlich wie auch der Titel dem Leser schon viel über das Buch verrät.
Die Story gefiel mir sonst ganz gut und ich werde nun mit dem 2ten Band weitermachen. Ich bin gespannt ob mir dieser Teil besser gefallen wird. Auch wenn sich meine Rezension wirklich negativ anhört, würde ich empfehlen das Buch mal zu lesen. Wie gesagt viele Sachen haben mich einfach am Anfang gestört. Insgesamt gebe ich dem Buch 3.5 Schwalben.


Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten

Morgentau – Die Auserwählte der Jahreszeiten
Jennifer Wolf


Titel: Morgentau - Die Auserwählte der Jahreszeiten

Autor/in: Jennifer Wolf
Seitenzahl: 233
Preis: E-book: 3,99€                     
ISBN: 978-3-646-60016-2
Verlag: im.press (Carlsen)
Quelle: http://www.carlsen.de/epub/morgentau-die-auserwahlte-der-jahreszeiten/49706#Inhalt


Klappentext:

Die Erde liegt unter einer dicken Schneedecke, Eis und Kälte herrschen überall. Nur noch ein kleiner Landfleck ist bewohnbar, wo die Erdgöttin Gaia die letzten ahnungslosen Menschen angesiedelt hat. Hier lebt auch Maya Jasmine Morgentau, eine der göttlichen Hüterinnen. Alle hundert Jahre wird unter ihnen eine Auserwählte dazu bestimmt, das Gleichgewicht der Natur aufrechtzuerhalten. Sie darf die vier besonderen Söhne der Gaia kennenlernen, den Frühling, den Sommer, den Herbst und den Winter. Für einen muss sie sich entscheiden und sich ein Jahrhundert an ihn binden. Doch jeder der Söhne hat seine Stärken und Schwächen. Sollte Maya die Auserwählte werden, für wen würde sie ihr Leben hergeben? 

Meine Meinung:
Ich muss ja zugeben, dass ich am Anfang noch nicht wirklich Lust hatte das Buch zu lesen. Doch mein SuB-Glas hat entschieden und deswegen hatte ich beschlossen einfach mal rein zu lesen. Und ich war sofort von dem Buch in seinen Bann gezogen.
Maya ist eine reine Person. Sie ist nett und hat eher eine ruhige Persönlichkeit. Als die Göttin Gaia zu erst ihre Freundin Iria betrachtet, kommen ihr schon fast die Tränen, da sie ihre beste Freundin nicht verlieren möchte. Doch dann wird die Göttin auf Maya aufmerksam und sieht in ihr sofort die Richte Auserwählte. Ein Jahr vergeht und die sehr nervöse Maya begleitet Gaia nach Hause. Dort lernt sie die vier Jahreszeiten, Gaias Söhne, Aviv, Sol, Jesien und Nevis kennen. Nun muss sie sich für einen der 4 in den nächsten 4 Wochen entscheiden, denn sie verbringt bei jeder Jahreszeit eine Woche, um sie besser kennenzulernen.
Aviv, der Frühling, ist am Anfang eher zurückhaltender. Er wirkt schüchtern und man merkt später in seiner Woche, dass er Maya gerne für 100 Jahre an seiner Seite haben möchte. Sein Tiergeist Nutty war mir wirklich sehr sympatisch.
Sol, der Sommer, ist von sich selbst total überzeugt. Er wirkt ein wenig arrogant und überheblich. Erst in seiner Jahreszeit merkt Maya, dass er auch andere Seiten hat. Doch am meisten stört sie eigentlich, dass er gar nicht um seine Frau für die letzten 100 Jahre zu trauern scheint.
Jesien, der Herbst, gefällt Maya auf Anhieb gut. Sofort merkt sie, dass zu ihm eine wunderbare Freundschaft entstehen kann. Er ist in laufe des Buches immer wieder für sie da, obwohl es für ihn selbst einige Verluste zu bedeuten hat.
Und zu Letzt ist da noch der Winter, Nevis. Man bemerkt sofort die Spannung zwischen Maya und ihm. Maya scheint, trotz seiner Unverschämtheit, von ihm wie magisch angezogen zu sein und auch als Leser war ich ziemlich neugierig auf ihn. Man will einfach das Eis in ihm zum Schmelzen bringen und sein wahres Ich sehen.
Besonders gefiel mir in diesem Buch die Personifikation der Jahreszeiten (hoffe ich habe das richtige Stilmittel genannt^^). Die Autorin spricht Aviv, Sol, Jesien und Nevis immer wieder mit der Frühling, der Sommer, der Herbst und der Winter an und dies hat mir wirklich gut gefallen.
Der Schreibstil war sehr fließend. Man schlittert geradewegs durchs Buch.
Was ich wirklich schade fand, ist, dass mit zunehmenden Lesen des Buches einfach viele Stellen im Buch viel zu schnell verlaufen. Ich hätte mir hier einfach viel mehr tiefe gewünscht.
Das Ende gefiel mir zu Anfang auch nicht besonders ( lest es selbst), doch dann folgte ein kleiner Punkt, der das Ende wieder positiv erscheinen lässt. Was das Buch dann doch noch wieder gerettet hat, da ich schon ein wenig enttäuscht war, da es am Anfang ja so gut war.
Insgesamt hat mir das Buch ganz gut gefallen. Die Story war wirklich schön und die Charaktere gefielen mir auch wirklich gut. Doch wegen der wenigen tiefe an manchen Stellen vergebe ich noch gerade 4 Schwalben. An manchen Stellen hätte man noch ein wenig arbeiten können.


Gated - Die letzten 12 Tage

Gated - Die letzten 12 Tage 
Amy Christine Parker

Titel: Gated - Die letzten 12 Tage
Autor/in: Amy Christine Parker
Seitenzahl: 336
Preis: Hardcover: 16,95€                     
           E-book: 14,99€                               
ISBN: 978-3-423-76098-0
Verlag: dtv
Quelle: http://www.dtv-dasjungebuch.de/buecher/gated_-_die_letzten_12_tage_76098.html

Klappentext:
Bis vor Kurzem glaubte die siebzehnjährige Lyla, die Gemeinschaft von Mandrodage Meadows, in der sie mit ihrer Familie lebt, bewahre sie vor dem Bösen in der Welt und dem bevorstehenden Weltuntergang. Dann trifft sie Cody, einen Jungen von außerhalb, und stellt fest, dass sie in Wahrheit in einem perfiden Unterdrückungssystem gefangen ist. Doch Lylas Versuch, gegen Pioneer, den ebenso charismatischen wie gefährlichen Führer der Gemeinschaft, zu rebellieren, führt zum Kampf . . .

Inhalt:
Seid ihre große Schwester Karen, als Lyla 5 war, verschwand, wohnt Lyla und ihre Eltern in Mandrodage Meadows. Zusammen mit ihrem „Führer“ Pioneer soll die Gemeinde alle Bewohner vor dem Bösen und den unmittelbaren Weltuntergang schützen. Dafür ließen sie das Silo erbauen. Eine große Wohnsiedlung, die die Gemeindebewohner in der Zeit der totalen Zerstörung beschützen soll.Doch dann lernt Lyla Cody kennen und er lässt sie an ihrem eigentlichen Glauben zweifeln...

Meine Meinung:
Zuerst muss ich einmal erwähnen, dass dies keine Dystopie ist. An manchen Stellen zeigt es zwar Dystopiecharakter, wie zum Beispiel eine „Gesellschaft“ → Gemeinde die unter grausamer Führung steht oder das sehr nach Dystopie aussehende Cover, doch sonst hat es eher weniger damit auf sich. Auf den englischen Covern steht, dass es ein Thriller ist und zu Anfang habe ich auch dran gezweifelt, doch gegen Ende beweist das Buch, dass es durchaus ein Thriller ist.

Lyla oder auch Kleine Eule, wie sie von Pioneer genannt wird, ist siebzehn Jahre alt und kennt fast ausschließlich das Leben in der Gemeinde. Dort ärgert es sie, dass sie von allen immer so dargestellt wird, als ob sie weder selbstsicher noch hart im nehmen wäre. Man lernt sie in dem Buch wirklich gut kennen und mir persönlich gefiel Lyla ganz gut. Ich weiß, dass sie glatte Haare hat in denen Locken schon nach wenigen Minuten verschwinden, doch ihre Haarfarbe ist mir leider nicht bekannt. Entweder wird es in dem Buch einfach nicht erwähnt, was ich ein wenig schade finde, oder ich habe es einfach überlesen, dann entschuldige ich mich natürlich für diesen Kommentar :).
Pioneer wird in diesem Buch auch sehr gut beschrieben, dies vor allem in Lylas Erinnerungen. Er ist von außen ein netter Mann, doch man merkt sofort, dass etwas nicht mit ihm stimmt. Allein seine Bestrafungen oder auch andere Situationen im Buch zeigen, dass er nicht der Mensch ist für den man ihn am Anfang hält. Doch ich möchte nicht zu viel verraten.
Lylas Mutter wird auch noch recht gut beschrieben. Sie ist stark von dem Verlust von Karen geprägt und reagiert in vielen Situationen ängstlich oder sogar panisch. Sonst werden ihre Freunde wie Marie, Will, Brian oder auch Cody beschrieben, doch man lernt sie nicht wirklich ich sag jetzt mal „persönlich“ kennen.

Der Schreibstil gefällt mir recht gut, es lässt sich leicht runterlesen und man muss eigentlich nicht innehalten, um den Inhalt noch mal konkret zu überdenken.
Die Zitate am Anfang eines Kapitels, meist von Pioneer selbst, passen meist immer zum Kapitel, was ich ganz gut finde.
Das Ende vor allem das letzte Kapitel, finde ich ganz gut. Stören tut mich allerdings, dass man am Ende nicht erfährt wieso Pioneer so gehandelt hat. Auch hätte ich gerne noch gewusst, was mit allen nun passiert. Die Spitznamen der anderen, auch wenn es nicht so wichtig ist, hätte ich auch gerne gewusst oder auch was mit Karen nun passiert ist, doch auf der anderen Seite ist es auch ganz gut, dass man es nicht erfährt, da so einfach das wirkliche Leben ist.
Ich finde die Story wirklich interessant und man kann das Buch wirklich mal lesen. Aus diesem Grund gebe ich „Gated – Die letzten 12 Tage“ 3,5 Schwalben :)


Wenn ich bleibe

Wenn ich bleibe
Gayle Forman


 Titel: Wenn ich bleibe
Autor/in: Gayle Forman
Seitenzahl: 304
Preis: Taschenbuch: 8,99€                     
           E-book: 7,99€                               
ISBN: 978-3-442-38404-4
Verlag: Blanvalet
Quelle: http://www.randomhouse.de/Taschenbuch/Wenn-ich-bleibe-Roman/Gayle-Forman/e462578.rhd
 

Klappentext:
Mia muss sich entscheiden: Soll sie bei ihrem Freund Adam und ihrer Familie bleiben – oder ihrer großen Liebe zur klassischen Musik folgen und mit ihrem Cello nach New York gehen? Was, wenn sie Adam dadurch verliert? Und dann ist von einer Sekunde auf die andere nichts mehr, wie es war: Auf eisglatter Fahrbahn rast ein Lkw in das Auto, in dem Mia sitzt. Mit ihrer Familie. Sie verliert alles und steht schließlich vor der einzigen Entscheidung des Lebens: Bleiben oder gehen? Lieben oder sterben?

Inhalt:
Mia, ihr Bruder Teddy und ihr Vater (Lehrer) haben Schneefrei. Mias Mutter beschließt aus diesem Grund sich auch einen Tag frei zu nehmen. Die ganze Familie steigt ins Auto, um alte Freunde zu besuchen, doch dann werden sie von einem LKW gerammt und Mia darf zuschauen, wie sie selbst mit einem Krankenwagen davonfährt.....

Meine Meinung:
Die Protagonistin Mia ist in ihrer Familie eine Außernseiterin. Ihre Eltern und ihr Bruder stehen auf Punk Musik und sie bevorzugt doch eher die Klassische Musik ihres Cellos.
Sie erzählt immer wieder von etwas, was vor dem Unfall passiert ist, wie sie Adam und Kim kennenlernte, wie ihre Eltern und ihr Bruder so waren oder auch über andere Erlebnisse, die sie mit ihrer jetzigen Situation vergleicht. Auch erlebt sie alle Ereignisse mit, die auf der Intensivstation und rundherum passieren.
Die Nebencharaktere sind gut ausgearbeitet, sodass ich mir Mias Familie sowie auch Adam, Kim, ihre Großeltern und auch Willow und Henry sehr gut vorstellen kann. Ich liebe ihre Familie, die Eltern sind richtig cool drauf und man spürt die liebe zu Teddy regelrecht.
Die Liebe von Adam und Mia kommt meiner Meinung nach nicht wirklich aussagekräftig rüber, klar lieben sie sich, aber man selbst spürt es einfach nicht wirklich ( wenn ich versteht was ich meine). Zum Ende merkt man es zwar ein bisschen, doch es war einfach zu wenig.
Ich fand es gut, dass man eine Verbindung zwischen der richtigen Mia und der „Geist Mia“ sehen konnte, da sie ja noch mal Operiert werden musste, als sie von einer weiteren schrecklichen Nachricht erfuhr.
Das ganze Buch ist schnell und flüssig zu lesen, doch ich muss wirklich sagen, dass mir in diesem Buch was fehlt. Das Ende ist irgendwie zu kurz. Das mit den Visionen finde ich ja ganz gut, doch was passiert danach? Man erfährt viel zu wenig und auch Fragen, die im Laufe des Buches aufkommen wie zum Beispiel ob sie bei der Juilliard angenommen wurde, werden nicht aufgedeckt, obwohl man es bei dem Klappentext wirklich denkt.
Ich finde man kann das Buch ruhig mal lesen, doch ich habe es mir wirklich besser versprochen. Mir kamen zwar auch ziemlich oft die Tränen, sodass ich dem Buch noch 4 Schwalben gebe, doch ich gehe davon aus, dass der Film besser sein wird als das Buch.


Weil ich Will liebe

Weil ich Will liebe
Colleen Hoover


Titel: Weil ich Will liebe
Autor/in: Colleen Hoover
Seitenzahl: 368
Preis: Taschenbuch: 9,95€                      

           E-book: 7,99€                                
ISBN: 978-3-423-71584-3
Verlag: dtv
Quelle: http://www.dtv-dasjungebuch.de/buecher/weil_ich_will_liebe_71584.html#tabs


Klappentext:
Es ist jetzt über ein Jahr her, dass Will Layken zum ersten Mal begegnet ist. Und ihre Liebe scheint täglich stärker zu werden. Doch als Will im neuen Studienjahr auf seine Ex-Freundin Vaughn trifft, beschließt er, Layken nichts davon zu erzählen. Ein fataler Fehler, denn als Layken die beiden zufällig sieht, missversteht sie die Situation.

Meine Meinung:
Dieser Teil der Layken und Will Lovestory ist auch Wills Sicht geschrieben. Am Anfang muss ich mich daran wirklich noch stark dran gewöhnen, doch mit der Zeit gefiel mir Wills Sicht der Dinge wirklich gut.
Will liebt Layken unbeschreiblich, was man wirklich in jedem Kapitel merkt. Er liebt alles an ihr. Sowohl ihre Stärken, als auch ihre Fehler.
Er reagiert in vielen Situationen so, wie es viele andere auch tun würden. Zum Beispiel hätte ich Layken vielleicht an seiner Stelle auch nicht erzählt, dass Vaughn die gleiche Vorlesung besucht wie er, nur um sie nicht unnötig zu verletzen. Oder auch, als Layken Wills Liebe zu ihr anzweifelt, er sich völlig verrückt macht sie zurückzugewinnen.
Aber es sind nicht nur die Charaktere die mir in diesem Buch so gut gefallen, sondern auch die Kleinigkeiten wie das Spiel beim Essen: Säurebad und Zuckerstück. Oder auch die Sterne von Laykens Mutter, die Will und Layken immer dann aufmachen sollen, wenn sie mal einen mütterlichen Rat brauchen.
Es sind wie gesagt einfach viele Kleinigkeiten, die das Buch so besonders toll machen. Die Poetry Slams oder auch Ausdrücke wir „Verschmetterlingt“.
Ab der Hälfte des Buches konnte man es einfach nicht mehr aus der Hand legen. Es hat einen einfach in seinen Bann gezogen, man MUSSTE einfach wissen wie es weitergeht. Da denkt man alles wird wieder gut und dann kommt es einfach noch schlimmer...Ich musste wirklich an John Greens Worte denken „das Schicksal ist ein mieser Verräter“.
Das Ende finde ich einfach klasse, finde es aber natürlich schade, dass ich nicht mehr über Layken und Will lesen kann.
Was mich ein wenig an den beiden Büchern wundert, ist der Titel. Beim ersten Buch heißt es „Weil ich Layken liebe“ (natürlich kann man aus den Anfangsbuchstaben „Will“ herauslesen), doch dort wird ja aus Laykens Perspektive geschrieben, müsste es dann nicht in dem Band „Weil ich Will liebe“ heißen und in diesem „Weil ich Layken liebe“?
Naja ist ja auch egal, die Hauptsache ist, dass ich diese Bücher liebe :) und deswegen bekommt auch dieser Teil 5 Schwalben.


 

Weil ich Layken liebe

Weil ich Layken liebe
Colleen Hoover
Titel: Weil ich Layken liebe
Autor/in: Colleen Hoover
Seitenzahl: 384
Preis: Taschenbuch: 9,95€                      
           E-book: 8,99€                                
ISBN: 978-3-423-71562-1
Verlag: dtv
Quelle: http://www.dtv-dasjungebuch.de/buecher/weil_ich_layken_liebe_71562.html
 

Klappentext:

Stell dir vor, du triffst die große Liebe - und dann kommt das Leben dazwischen ...

Laykens Leben steht Kopf: Seit dem Tod ihres Vaters ist nichts mehr, wie es einmal war. Zusammen mit ihrer Mutter und ihrem kleinen Bruder Kel muss sie von ihrem großen Haus in Texas ins winterliche Michigan ziehen. Layken kann sich nicht vorstellen, dort jemals glücklich zu werden.
Doch dann trifft sie bereits am ersten Tag in ihrer neuen Heimat auf Will! Er ist 21, gutaussehend, witzig und ihr Nachbar. Zwischen den beiden funkt es sofort, bei einem Poetry Slam kommen sie sich näher und Layken kann sich nicht erinnern, jemals so verliebt gewesen zu sein. Drei Tage lang schwebt sie auf Wolke sieben und beginnt schon zu glauben, dass Michigan vielleicht doch nicht so schlecht ist.
Doch da stellt das Leben sich ihrer Liebe mit aller Macht in den Weg … Eine Beziehung mit Will scheint plötzlich unmöglich und als hätte Layken nicht schon genug durchgemacht, trifft sie bald auch noch der nächste Schicksalsschlag.

Meine Meinung:
Der Klappentext beschreibt das Buch schon ganz gut, sodass ich dazu eigentlich nicht mehr viel schreiben muss. Sonst würde ich zu viel von dem Buch preisgeben.
Layken ist 18, nach der Meinung anderer ganz schön und man kann sich einfach total in sie hinein versetzen. Man selbst würde wahrscheinlich in jeder Situation ähnlich handeln wie sie. Ich finde, dass sie einfach eine gute Protagonistin ist. Witzig, selbstbewusst und einfach menschlich.
Will wirkt in vielen Sachen perfekt, doch er hat auch ein sehr schweres Leben (mehr sage ich jetzt mal nicht da zu). Man kann seine Sicht der Sachen verstehen, doch man gibt ebenfalls Layken recht. Man kann verstehen, dass er Schwache Momente in Bezug auf Layken hat, doch auch Layken kann man in der Hinsicht verstehen, dass sie es nicht in Ordnung findet, wenn er ihr Hoffnung macht. Es ist eine komplizierte Beziehung zwischen den beide.
Auch die Nebencharaktere finde ich sehr ansprechend.
Julia, die Mutter von Layken und Kel ist einfach mega lieb und nett. Man kann einfach verstehen wie sie auch Will und Layken reagiert. Wäre ich Mutter, hätte ich bestimmt das Gleiche getan.
Kel und Clauder sind einfach richtig genial. Sie verstehen sich sofort und wirken einfach wie Zwillinge. Ihr müsst einfach selbst sehen, was ich meine, wenn ich sage, dass sie genial sind ^^
Zuletzt müssen natürlich Eddie und Gavin erwähnt werden. Sie sind einfach auch tolle Charaktere. Sie sind echt süß zusammen und auch ihre Kennlerngeschicht ist klasse. Eddie ist einfach für Layken da, obwohl sie sich erst so kurze Zeit kennen.
Auch das Poetry Slams so in das Buch einbezogen sind, finde ich klasse. Hier in Deutschland werden sie ja auch immer beliebter und die Texte im Buch finde ich einfach schön.
Ja, sonst ist das Buch einfach witzig, traurig, spannend usw. … es hat einfach das Gesamtpaket. Ich finde das Buch super :)
5 Schwalben.


Arclight – Niemand überlebt die Dunkelheit

Arclight – Niemand überlebt die Dunkelheit
Josin L. McQuein

Titel: Arclight - Niemand überlebt die Dunkelheit
Autor/in: Josin L. McQuein
Seitenzahl: 354  
Preis: Taschenbuch: 14,99€                      
           E-book: 13,99€                                
ISBN: 978-3-86396-035-3
Verlag: Egmont INK
Quelle: http://egmont-ink.de/buecher-und-autoren/arclight-niemand-ueberlebt-die-dunkelheit/


Klappentext:
Die Welt ist in völliger Dunkelheit versunken. Nur die Arclight, eine undurchdringliche Lichtkuppel, schützt die letzten Überlebenden vor dem Grauen der ewigen Nacht. Denn draußen lauern sie … die Seelenfresser. Wer ihnen in die Hände fällt, wird einer von ihnen oder stirbt. Allein Marina überlebte eine Begegnung mit den furchtbaren Wesen. Doch der Preis dafür war hoch: Von den zwölf Rettern, die auszogen, um sie zu suchen, kehrten nur drei zurück. Und die schwer verletzte Marina hat jede Erinnerung verloren. Seitdem spürt sie den Hass der Hinterbliebenen, ihre Abscheu, ihre Angst. Denn niemand entkommt der Dunkelheit, der nicht selbst ein Teil von ihr ist … Und die Seelenfresser suchen Marina, testen immer wieder die Grenzen des Lichtwalls und brechen schließlich durch!

Inhalt:
Marina bekommt von alles Seiten vernichtende Blicke zugeworfen. Denn sie ist schuld, dass viele ein Elternteil verloren haben. Als sie aus der Dunkelheit gerettet wurde, kamen nicht alle ihre Retter zurück. Und niemand überlebt die Finsternis außerhalb des Arclights. Als das Arclight wieder von den Blassen angegriffen wird, wird wieder Marina die Schuld gegeben, die nichts von ihrem Leben vor dem Arclight mehr weiß. Nur Anne-Marie steht ihr als Freundin zur Seite. Als ein Blasse in das Arclight eindringt, überwältigen Marina und einige andere ihn und er wird gefangen genommen, doch Marina bekommt durch ihn Geistesblitze aus ihrer Vergangenheit und der Blasse scheint sie zu kennen....

Meine Meinung:
Das Buch beginnt gleich richtig spannend mit einem Angriff der Blassen auf das Arclight, dabei wird man direkt in das Buch gezogen. Es beginnt wirklich spannend und geht eigentlich auch durchgehend so weiter.
Marina weiß selbst nicht wer sie ist. Sie versucht immer wieder eine Verbindung zwischen sich und der Finsternis ausfindig zu machen und hofft, dass sie irgendwo jenseits der Finsternis auch eine Familie hat, die auf sie wartet.
Am Anfang steht nur Anne-Marie, ihre beste Freundin, ihr bei, doch im laufe der Zeit wird auch Tobin immer netter zu ihr. Sein Vater ist ebenfalls bei ihrer Rettung ums Leben gekommen und er schien sie am Anfang am meisten zu verachten.
Die ganze Story ist wirklich sehr interessant und ich finde es gut, dass es sich diesmal nicht um eine Kuppel handelt, sondern um einen Lichtring, der das Arclight umringt.
Leider muss ich sagen, dass es zwischendurch ein wenig schwer war der Geschite zu folgen und ich persönlich nicht immer alles verstanden habe. So ist für mich zum Beispiel nicht ganz klar, wie die Welt dort aufgebaut ist.
Vereinfacht: Da ist das Arclight und dort ist immer das Licht an. Am Tag strahlt da die Sonne. Daneben ist das Grau, dass sozusagen die Mittelschicht zwischen Finsternis und Arclight bildet. Und dann kommt die Finsternis, wo es immer stock dunkel ist.
Mir wird einfach nicht ganz klar, wie die Sonne nur im Arclight ist. Ich mein klar, es ist eine Dystopie, dort ist alles möglich, doch für mich ist das einfach ein kleines Mysterium ^^.
Naja egal.
Sonst finde ich das Buch richtig gut, auch wenn ich manchmal wirklich verwirrt war. An ein paar stellen hätte man was verbessern können, die ich jetzt nicht unbedingt erwähne ( mach euch euer eigenes Bild :) ) . Doch insgesamt ist das Buch wirklich lesenswert.
Von daher bekommt es von mir 4 Schwalben.


Clockwork Pricess – Chroniken der Schattenjäger

Clockwork Pricess – Chroniken der Schattenjäger
Cassandra Clare

Titel: Clockwork Princess - Chroniken der Schattenjäger
Autor/in: Cassandra Clare
Seitenzahl: 616
Preis: Hardcover: 19,99€                      
           E-book: 15,99€                                
ISBN:   978-3-401-06476-5
Verlag: Arena
Quelle: http://www.arena-verlag.de/artikel/clockwork-princess-978-3-401-06476-5

Klappentext:
Tessa Gray sollte glücklich sein – sind das nicht alle Bräute? Doch während sie noch mitten in den Hochzeitsvorbereitungen steckt, zieht sich die Schlinge um die Schattenjäger des Londoner Instituts immer weiter zu. Denn Mortmain hat eine riesige Armee zusammengestellt, um die Schattenjäger endgültig zu vernichten. Nur ein letztes Detail fehlt Mortmain zur Ausführung seines Plans: Er braucht Tessa.
Jem und Will, die beide Anspruch auf Tessas Herz erheben, würden alles für sie geben. Die Zeit tickt, sie alle müssen eine Wahl treffen.

Inhalt:
Tessas Gefühle sind verwirrt. Sie liebt ihren verlobten Jem wirklich sehr, doch durch Wills Liebesgeständnis leidet sie. Denn sie muss ihn anlügen und ihm ihre Liebe vorenthalten. Immer wieder fragt sie sich, ob man zwei Menschen gleichzeitig zum gleichen Teil lieben kann. Auch leidet Will darunter, dass Tessa mit Jem verlobt ist, statt mit ihm. Er liebt Tessa und seinen Parabatai so sehr, dass er seine eigenen Gefühle ihnen zuliebe unterdrückt.
Währenddessen wird der Yin-Fen- Vorrat von Jem knapp, da Mortmain alle Vorräte in London aufkauft. Jem wird immer schwächer. Und dann wird Tessa entführt...

Meine Meinung:
Zu Beginn möchte ich einmal sagen, dass man schon viele Spoiler im Umschlag des Buches finden kann. So weiß man zum Beispiel auf Grund eines Stammbaumes wer mit wem zusammenkommt. Dass dort Spoiler enthalten sein können, wird zwar in den ersten Seiten des Buchs erwähnt, dennoch fällt der Blick nun mal zu erst auf den Umschlag, da ich die Umschläge meist vor dem Lesen abnehme, um sich nicht zu beschädigen.

So nun aber zum Buch selbst:
Tessa Charakter ist viel stärker geworden, sie will Mortmain die Stirn bieten und ist in gefährlich Situationen nicht mehr so ängstlich wie zu Beginn der Trilogie.
Ihre Gefühle zu Jem und Will sind stark erkennbar und sie gibt sich selbst die Schuld, dass durch sie, die Personen, die sie liebt, in Gefahr gebracht werden.
Wills Gefühle zu Tessa sind an fast jeder Stelle des Buches, die aus seiner Sicht geschrieben wurden, sichtbar. Er leidet darunter, dass seine Liebe zu Tessa nie auf Gegenseitigkeit beruhen wird, da er denkt, dass Tessa ihn nicht liebt. Dennoch wünscht er Tessa und seinem Parabatai Jem alles Glück der Welt. Dazu kommt noch die Sorge um seine Schwester Cecily, die nun ebenso im Institut wohnt.
Cecily sorgt sich die ganze Zeit um Will, auch wenn sie zu erst denkt, dass er sie hasst. Sie versucht ihn am Anfang dazu zu bewegen mit zurück zu ihren Eltern zu kommen, doch dann lernt sie das Schattenjägerdarsein zu lieben.
Gabriel lernt man in diesem Teil auch sehr gut kennen. Die Schuldgefühle für den Tod seines Vaters werden deutlich aber auch eine nette Seite von Gabriel ist zu erkennen.
Auch Sophie, Charlotte, Henry und Gideon sind sonst gut ausgearbeitete Charaktere.
Mir fehlen in diesem Buch einfach noch ein paar von Jems Gefühlen. Ich hätte gerne gewusst was er in dem Moment denkt, als er erfährt dass Will auch in Tessa verliebt ist. Oder auch was er denkt, als er von Tessas Gefühlen erfährt. Sein Schicksal fand ich im ersten Moment nicht so toll. Doch das Ende fand ich gut gelöst.
Auch wenn es jetzt komisch klingt, da das Buch in der Vergangenheit spielt, hat es schon kleine Züge von einer Dystopie. Ich meine die Technik der Maschinen (also sozusagen der Roberter ) entwickelt sich immer weiter. Tessa denkt selbst, dass es ja nicht sein kann, dass Maschinen selbstständig denken können, doch die Technik dem schon sehr nahe kommt. Es erinnert mich einfach daran, dass es auch Bücher oder auch Filme gibt, wo die Roboter die Weltherrschaft übernehmen oder so. Klingt komisch, ich weiß. Aber auch hier kommt eine Armee von Maschinen vor, womit Mortmain die Londoner Schattenjäger auslöschen will. Es ist sozusagen eine Mischung aus Vergangenheit-Fantasy-Dystopie.
Naja, ich gebe trotz kleinen Kriterien 5 von 5 Schwalben.

Clockwork Prince - Chroniken der Schattenjäger

Clockwork Price – Chroniken der Schattenjäger
Cassandra Clare

Titel: Clockwork Prince - Chroniken der Schattenjäger
Autor/in: Cassandra Clare
Seitenzahl: 584
Preis: Hardcover: 19,99€                      
           E-book: 15,99€                                
ISBN:  978-3-401-06475-8
Verlag: Arena
Quelle: http://www.arena-verlag.de/artikel/clockwork-prince-978-3-401-06475-8



  Klappentext:
Tessa hat im viktorianischen London bei den Schattenjägern ein neues und sicheres Zuhause gefunden. Doch da wird die Leiterin des Instituts entlassen – ohne ihren Schutz ist Tessa Freiwild für den grausamen Magister. Zusammen mit den beiden jungen Schattenjägern Will und Jem versucht sie, das Rätsel um den Magister zu lösen und findet heraus, dass er einen sie ganz persönlich betreffenden Rachefeldzug führt. Als dann aber auch noch ein Dämon eine Warnung an Will überbringt, wissen sie, dass sie einen Verräter unter sich haben.

Inhalt:
Mortmain konnte nach seinem Angriff aufs Institut fliehen. Bei einer Ratsversammlung stachelt Benedikt Lightwood, der eh schon einen Hass auf Charlottes Familie verspürt, zu einer Neuwahl der Institutsleitung an. Charlotte muss nun mit Hilfe von Henry, Will, Jem, Tessa und auch Jessemine den Aufenthaltsort von Mortmain herausfinden, sonst wird ihr die Leitung des Instituts entzogen. Tessa fühlt sich immer noch zu Will hingezogen, obwohl sie versucht ihn zu hassen. Doch Tessa entwickelt auch Gefühle für Jem. Ihre Gefühle sind das reinst Chaos, denn auch Nate mischt ihre Gedanken ganz schön auf.

Meine Meinung:
Ich mag die Story, die erzählt wird. Die Geschichte ist wirklich ansprechend und Fantasy trifft auf Vergangenheit ist mal was anderes.
Zu Tessa gibt es eigentlich nicht viel zu sagen. Sie ist immer wieder darauf bedacht, was sich schickt und was nicht, von daher finde ich ihre Gedanken nach dem Part in Jems Zimmer sehr amüsant. Sie ist ein starker Charakter, wenn man bedenkt, dass sie eigentlich keine Familie mehr hat, abgesehen von ihrem verräterischen Bruder.IhRre Gedanken kreisen sonst eigentlich ziemlich viel um Will und Jem. (Nun sieht man wirklich. Dass Tessa sich in Jem verliebt, was ja schon im Klappentext zu Buch 1 gesagt wird und dort nicht wirklich passiert, wie ich in der letzte Rezension schon erwähnt habe.) Sie ist zwischen beiden mit ihren Gedanken hin- und hergerissen.
Wen finde ich nun besser?
Eine schwierige Frage. Ich mag Jem wirklich sehr gerne, er ist nett und zuvorkommend und er würde alles für Tessa tun. Doch im Gegensatz zu Will lernt man ihn nicht wirklich besser kennen. Aus Jems Perspektive wird nicht wirklich geschrieben, aus Wills jedoch schon. Man kann mit ihm mitfühlen und lernt sein wahres Ich kennen. Seine Liebe zu Tessa, die zu vor kaum zu bemerken war, ist jetzt deutlich zu sehen. Es existiert ein anderer Will und diesen lernt man wirklich zu lieben.
Ein paar Kritikpunkte habe ich allerdings auch, auch wenn sie nicht wirklich überragen. Zum einen finde ich, dass Tessas Alpträume nicht unbedingt im Klappentext erwähnt werden müssen, da sie nicht wirklich im Buch herausstechen. Zum anderen würde ich gern auch mehr aus Jems Sicht erfahren, denn so wirkt Will mehr als Hauptcharakter
als er.
Am Anfang jedes Kapitels steht ein Auszug aus einem Gedicht. Ein schöner Gedanke, da er auch gut zu Will und Tessa passt, doch man liest es sich meist dann doch nicht durch. Ich persönlich habe sie meist nur überflogen, da der Sinn ,manchmal nicht ganz klar wurde.
Weiter ist mir aufgefallen, dass in diesem Buch kein wirklicher Höhepunkt ist. Da ist die Begegnung mit Nate, doch sonst ist halt nur die Liebe vielleicht ein Höhepunkt in der Geschichte.
Joa sonst wollte ich nur noch sagen, dass ich mir Charlotte und Henry irgendwie immer älterer vorstelle als Anfang 20, ich weiß auch nicht vielleicht geht es euch ja auch so. :)
Ich gebe dennoch 5 Schwalben.