Arclight – Niemand überlebt die Dunkelheit

Arclight – Niemand überlebt die Dunkelheit
Josin L. McQuein

Titel: Arclight - Niemand überlebt die Dunkelheit
Autor/in: Josin L. McQuein
Seitenzahl: 354  
Preis: Taschenbuch: 14,99€                      
           E-book: 13,99€                                
ISBN: 978-3-86396-035-3
Verlag: Egmont INK
Quelle: http://egmont-ink.de/buecher-und-autoren/arclight-niemand-ueberlebt-die-dunkelheit/


Klappentext:
Die Welt ist in völliger Dunkelheit versunken. Nur die Arclight, eine undurchdringliche Lichtkuppel, schützt die letzten Überlebenden vor dem Grauen der ewigen Nacht. Denn draußen lauern sie … die Seelenfresser. Wer ihnen in die Hände fällt, wird einer von ihnen oder stirbt. Allein Marina überlebte eine Begegnung mit den furchtbaren Wesen. Doch der Preis dafür war hoch: Von den zwölf Rettern, die auszogen, um sie zu suchen, kehrten nur drei zurück. Und die schwer verletzte Marina hat jede Erinnerung verloren. Seitdem spürt sie den Hass der Hinterbliebenen, ihre Abscheu, ihre Angst. Denn niemand entkommt der Dunkelheit, der nicht selbst ein Teil von ihr ist … Und die Seelenfresser suchen Marina, testen immer wieder die Grenzen des Lichtwalls und brechen schließlich durch!

Inhalt:
Marina bekommt von alles Seiten vernichtende Blicke zugeworfen. Denn sie ist schuld, dass viele ein Elternteil verloren haben. Als sie aus der Dunkelheit gerettet wurde, kamen nicht alle ihre Retter zurück. Und niemand überlebt die Finsternis außerhalb des Arclights. Als das Arclight wieder von den Blassen angegriffen wird, wird wieder Marina die Schuld gegeben, die nichts von ihrem Leben vor dem Arclight mehr weiß. Nur Anne-Marie steht ihr als Freundin zur Seite. Als ein Blasse in das Arclight eindringt, überwältigen Marina und einige andere ihn und er wird gefangen genommen, doch Marina bekommt durch ihn Geistesblitze aus ihrer Vergangenheit und der Blasse scheint sie zu kennen....

Meine Meinung:
Das Buch beginnt gleich richtig spannend mit einem Angriff der Blassen auf das Arclight, dabei wird man direkt in das Buch gezogen. Es beginnt wirklich spannend und geht eigentlich auch durchgehend so weiter.
Marina weiß selbst nicht wer sie ist. Sie versucht immer wieder eine Verbindung zwischen sich und der Finsternis ausfindig zu machen und hofft, dass sie irgendwo jenseits der Finsternis auch eine Familie hat, die auf sie wartet.
Am Anfang steht nur Anne-Marie, ihre beste Freundin, ihr bei, doch im laufe der Zeit wird auch Tobin immer netter zu ihr. Sein Vater ist ebenfalls bei ihrer Rettung ums Leben gekommen und er schien sie am Anfang am meisten zu verachten.
Die ganze Story ist wirklich sehr interessant und ich finde es gut, dass es sich diesmal nicht um eine Kuppel handelt, sondern um einen Lichtring, der das Arclight umringt.
Leider muss ich sagen, dass es zwischendurch ein wenig schwer war der Geschite zu folgen und ich persönlich nicht immer alles verstanden habe. So ist für mich zum Beispiel nicht ganz klar, wie die Welt dort aufgebaut ist.
Vereinfacht: Da ist das Arclight und dort ist immer das Licht an. Am Tag strahlt da die Sonne. Daneben ist das Grau, dass sozusagen die Mittelschicht zwischen Finsternis und Arclight bildet. Und dann kommt die Finsternis, wo es immer stock dunkel ist.
Mir wird einfach nicht ganz klar, wie die Sonne nur im Arclight ist. Ich mein klar, es ist eine Dystopie, dort ist alles möglich, doch für mich ist das einfach ein kleines Mysterium ^^.
Naja egal.
Sonst finde ich das Buch richtig gut, auch wenn ich manchmal wirklich verwirrt war. An ein paar stellen hätte man was verbessern können, die ich jetzt nicht unbedingt erwähne ( mach euch euer eigenes Bild :) ) . Doch insgesamt ist das Buch wirklich lesenswert.
Von daher bekommt es von mir 4 Schwalben.


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