Teufel – Die Luzifer-Chroniken 1

Markus Tillmanns


Erscheinungstermin: 18. November 2014
Seiten: 292
Preis: Taschenbuch: 9,99€
            E-book: 0,99€
ISBN: 1503152138
Verlag: CreateSpace Independent Publishing Platform
                         
                            
                          Der Teufel ist hier!
Luzifer offenbart sich. Und die Welt ist geblendet. Journalist Tabarie berichtet für gewöhnlich über Lokalpolitik und Kleinkriminelle. Doch nun traut er seinen Augen nicht, als der Engel der Finsternis selbst erscheint und mehr und mehr Menschen dem Bösen verfallen. Kann Tabarie den Teufel noch aufhalten?
Der Journalist ermittelt in dem verzweifelten Versuch, Satans Plan zu durchschauen.
Aber was ist es, dass die Menschen so anfällig für das Böse macht? Warum sind sie so leicht verführbar?




Stellt euch vor, der Teufel persönlich kommt auf die Erde und alle Menschen vergöttern ihn, außer ihr selbst....
Es ist wirklich ein sehr interessantes Thema, denn ich denke, dass sich jeder schon mal Gedanken über Gott und die Welt gemacht hat.
Die Umsetzung an sich hat mir in diesen Buch ganz gut gefallen, denn die Kapitel waren in Tabarie und Luzifer aufgeteilt. Bei Tabarie wurde aus seiner Sicht geschrieben und bei Luzifer aus der Sicht von verschiedenen Personen, die in Luzifers Namen handeln. Am Anfang war es zwar ein wenig verwirrend, doch dann war dem Geschehen leicht zu folgen.
Tabarie selbst war mir leider zu wenig beschrieben. Ich wusste zwar wie er ca. aussieht und sein ungefähres Alter, doch ich hätte mir ein wenig mehr gewünscht. Außerdem erschien er mir einfach älter als beschrieben.
Die anderen Charaktere gefielen mir jedoch ganz gut und ich konnte sie mir gut vorstellen.
Der Schreibstil kam mir ein wenig alt vor. Es wurden halt oft Wörter wie zum Beispiel „obgleich“ benutzt und die ließen das Geschriebene einfach älter wirken. Ich glaube, dass mir aus diesem Grund Tabarie einfach älter vorkam, als er eigentlich sein sollte.
Das Thema an sich hat mir ja, wie schon gesagt, ganz gut gefallen, doch ich muss sagen, dass mir oft die Lust fehlte weiterzulesen (→ typische Leseflaute). Es gab zwar auch wirklich spannende Stellen, doch mir fehlte manchmal einfach der Reiz. Dies liegt vielleicht auch einfach an meinem Alter und meinem sonstigen Gerne. Ich bin selbst 19 und lese sonst schon Fantasy, doch bleibe dabei meist eher auf der Jugendschiene.
Ich denke, dass mir dieses Buch in ein paar Jahren besser gefallen könnte, doch zur Zeit sind es leider nur zwei Schwalben für mich.


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