Maybe Someday

Colleen Hoover



 
Originaltitel: Maybe Someday 
Erscheinungstermin: 18. März 2016 
Seiten: 432
Preis: Hardcover: 12,95€
           E-book: 9,99€
ISBN: 978-3-423-74018-0
Verlag: dtv Verlag
Das Letzte, was Sydney will, als sie bei dem attraktiven Gitarristen Ridge einzieht, ist, sich in ihn zu verlieben. Zu frisch ist die Wunde, die ihr Ex hinterlassen hat. Und auch Ridge hat gute Gründe, seine neue Mitbewohnerin nicht zu nah an sich ranzulassen, denn er hat seit Jahren eine feste Freundin: Maggie - hübsch, sympathisch, klug, witzig. Und dann passiert es doch. Als Sydney beginnt, Ridge beim Songschreiben zu helfen, kommen sie sich näher als erwartet. Auch wenn beide die Stopptaste drücken, bevor wirklich etwas passiert, können sie nichts gegen die immer intensivere Anziehung ausrichten, die sie zu unterdrücken versuchen - vergeblich.

Vor kurzem erst habe ich mir dieses Buch gekauft und am nächsten Tag habe ich es schon beendet. Ich hatte zuvor schon von einigen gehört wie toll es sein soll, einschließlich der Verkäuferin in Hannover und nun gehöre auch ich zu dieser Gruppe, die Maybe Someday komplett in seinen Bann gezogen hat.

Eigentlich habe ich mir schon von vornherein gedacht, dass mich auch dieses Werk von Colleen Hoover wieder komplett überzeugen wird, da es sich einfach um Colleen Hoover handelt und sie einfach das Talent hat, den Leser komplett zu fesseln und ihn ins Buch zu ziehen, um selbst Teil des Geschehens zu werden.

Ich habe mich dabei mal wieder maßlos in die Protagonisten Sydney und Ridge verliebt, die mich mit ihrer Art einfach für sich eingenommen haben.

Sydney wurde von ihrem Freund mit ihrer besten Freundin/ Mitbewohnerin betrogen und hat sie mir so schon im ersten Moment sympathisch gemacht, indem sie beiden einfach voll ins Gesicht schlägt. Daraufhin kommt sie bei ihrem Nachbar Ridge unter, der ihr das mit ihrem Freund auch eigentlich erst erzählt hat.

Von Sydney lernt man im Buch viele Seiten kennen und diese haben mir allesamt gefallen. Man konnte sich gut mit ihr identifizieren und mitfühlen.

Ridge selbst ist Musiker und schreibt Songs für die Band seines Bruders. Er hat schon seit fünf Jahren eine Freundin und ist absolut glücklich mit ihr und würde definitiv alles für sie tun. Er hat eine sehr ehrliche und direkte Art und das hat mir sehr gut gefallen.

Die Chemie zwischen den beiden spürt man sofort und auch wenn sie es beide versuchen zu verleugnen ist sie doch schon von Anfang an da.

Warren hat mir auch gut gefallen und er wurde mir im Laufe das Buches immer sympathischer.

Mit Maggie ging es mir genauso. Auch wenn sie dem "Glück" von Ridge und Sydney eigentlich "im Weg" ist, muss man sie einfach mögen, weil sie ein echt toller Mensch ist. Was die Lage im Buch natürlich noch schwieriger macht.

Auch alle anderen Charaktere haben mir gut gefallen.

Colleen Hoover schafft es mit ihrem Schreibstil und der Tiefe des Buches sich von anderen New Adult Büchern abzuheben. Zudem gibt es in diesem Buch einen Unterschied zu anderen Bücher, den ich am Anfang noch gar nicht erahnt hatte. Doch mir hat die ganze Situation im Buch gut gefallen und ich fand es auch sehr interessant.

Das Buch konnte mich, wie oben erwähnt, komplett in den Bann ziehen und mich in der Geschichte gefangen nehmen.

Auch das Ende des Buches ist Frau Hoover gut gelungen und so konnte ich das Buch mit gutem Gewissen aus der Hand legen.
Insgesamt hat mir dieses Buch mal wieder bewiesen, dass allein der Name dieser Autorin auf einem Buch eine tolle Geschichte verspricht und ich immer wieder beruhigt nach einem ihrer Bücher greifen würde. Ich bin gerade stark am Überlegen „Looking for Hope“ zu lesen. Und so gebe ich dem Buch auch 5 Schwalben




Kommentare:

  1. "Looking for Hope" kann ich dir nur sehr empfehlen, mir hat es gut gefallen :)

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  2. Hallöchen Luisa,
    ich finde auch der Name ist fast schon wie ein Gütesiegel. Ich schau schon gar nicht mehr, worum es eigentlich geht. Colleen Hoover gehört gelesen und damit Basta. :D Nicht wahr?
    Ich habe "Maybe Someday" noch nicht gelesen, aber es wartet schon auf mich. :D Ich habe auch "Looking for Hope" nicht gelesen, das liegt aber nur daran, dass ich nicht so gerne Bücher lese, die nochmal die gleiche Geschichte aus einer anderen Perspektive erzählen. :/

    Liebst, Lotta

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